3 Notfälle in 4 Stunden

 

Am Sonntag, den 04. Dezember 2005 wurde unser Rettungswagen innerhalb von nur 4 Stunden zu drei Notfällen alarmiert.

 

 

Einsatzmannschaft:   Matthias Heiss               (Fahrer + Sanitäter)

                             Barbara Riegler-Nurscher  (Sanitäter)

 

 

 

Notfall 1:

 

Um ca. 16.00 Uhr stießen zwischen Diesendorf und Oberndorf zwei PKWs frontal zusammen.

Die insgesamt vier Insassen der beiden PKWs wurden leicht bis mittelschwer verletzt!

Aufgrund von Rückenschmerzen einer der beiden Lenker entschied sich unsere Mannschaft zu einer Bergung via Ferno-KED, um den Patienten möglichst Wirbelsäulen – schonend aus dessen PKW zu bergen.

Im KH Scheibbs stellte sich heraus, dass die Wirbelsäule zum Glück keine Verletzungen hatte.

 

Einsatzkräfte: RK St. Leonhard-Ruprechtshofen (KTW)

                    FF Diesendorf

                    Exekutive Purgstall

 

Fotos folgen...

Notfall 2:

 

Auf der Rückfahrt zur Dienststelle wurde unsere Mannschaft (gerade in Purgstall fahrend) zu einem frontalen Verkehrsunfall in Mühling gerufen.

 

Dieser Unfall forderte drei schwer- und eine leichtverletzte Person.

 

Bis zum Eintreffen des Notarztwagens aus Scheibbs und eines praktischen Arztes aus Purgstall versorgten unsere Mannschaft und die Kollegen aus Wieselburg die vier Verletzten.

 

Anschließend wurden die Patienten auf die Krankenhäuser Scheibbs, Amstetten und Melk aufgeteilt, wobei unsere Mannschaft den Transport einer schwerverletzte Person ins KH Melk übernahm.

 

Einsatzkräfte: RK St. Leonhard-Ruprechtshofen (KTW)

                    RK Scheibbs (NAW + RTW)

                    RK Wieselburg (RTW)

                    FF Wieselburg

                    Exekutive Purgstall, Wieselburg

 

 

 

 

 

 

Notfall 3:

 

Auf dem Rückweg vom KH alarmierte die Leitstelle unsere Mannschaft zu einem Notfall in Zelking.

Da die Patientin bereits im KH Amstetten in Behandlung war wurde diese in jenes KH transportiert.

 

 

 

Um 22.00 Uhr konnte unsere Mannschaft dann wieder den Status „Einsatzbereit auf Dienststelle“ geben.

 

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