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Beim Basisfahrzeug handelt es sich um einen MERCEDES SPRINTER CDI, 160 PS, mit Allradantrieb und Untersetzungsgetriebe; Der Kofferaufbau erfolgte von der Firma Strobel in Aalen/Deutschland, der Innenausbau seitens der Firma Dlouhy in Tulln/Österreich; Da das Fahrzeug über 3,5 t Gesamtgewicht erreicht, wurde allen Lenkern seitens der Dienststelle die Möglichkeit eröffnet den C- Schein zu absolvieren. Alle haupt- und ehrenamtlichen Notfallsanitäter mit Lenkerberechtigung haben den LKW – Schein binnen kurzer Zeit absolviert, es gab keine Abgänge in der Mannschaft. |
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Beim Seiteneinstieg unmittelbar griffbereit die Notfallkoffer ( Erwachsene, Kinder ), die Verbandstasche ( orange ) sowie dahinter das mobile Beatmungsgerät ( Medumat ).
An der Heckseite von außen zugänglich das Schienungsmaterial ( Vakuummatratze, Wirbelsäulenschienen etc. ) sowie der Notfallrucksack für Einsätze im schwierigen Gelände. |
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Seitlich der Fahrtrage sind auf der einen Seite der Arztplatz mit ( tragbarem ) EKG, Defibrillator und Transportmonitor ( Defigard 2000, Physiogard ) und andererseits ein Sanitäterplatz mit Kommunikationsanlage ( umfangreiche externe Funkanlage, interne Commend-Sprechanlage, Autotelefon ) angeordnet. Ein weiterer Sanitäterplatz findet auch am Kopfende der Fahrtrage. |
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Die Ausstattung an der Decke: stationäres Sauerstoff- und Beamtungsgerät ( Medumat ), Spritzautomat ( Combimat 2 läufig ), sowie alle Module für die Überwachung des Patienten ( zur Messung von Sauerstoffgehalt und CO2-Gehalt im Blut, Blutdruck und Ableitung der Herzaktionen/EKG ); alle Module können auch im EKG/Defibrillator extern verwendet werden. |
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Ein Besonderheit stellt die Rückfahrkamera am Heck des Fahrzeuges dar, der Monitor befindet sich unmittelbar beim Fahrer. |
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