Benedikt Randhartinger

Veranstaltungen 2008

 

19. April 2008

 

Konzert

 

Festsaal

3244 Ruprechtshofen

Bahnhofstraße 11

 

1. Mai 2008

 

Saisoneröffnung des Benedict Randhartinger Museums

 

3244 Ruprechtshofen

Hauptplatz 1

 

14.00 - 17.00 Uhr

 

03. - 04. Oktober 2008

 

6. Internationales Symposium

 

Festsaal

3244 Ruprechtshofen

Bahnhofstraße 11

Informationen

 

Info:

 

Benedict Randhartinger-Gesellschaft

Hauptplatz 4

A-3244 Ruprechtshofen

Tel. 02756 / 2506              Handy 0676 / 93 02 555

Randhartinger@yahoo.com                    www.randhartinger.at

 

Museum

Hauptplatz 1
3244 Ruprechtshofen,
02756/2388 oder 02756/2506
0676 / 9302555


der Ausstellungsraum

Öffnungszeiten:

 

Von 1. Mai bis 31. Oktober

Sonn- und Feiertage von 14 - 17 Uhr

und nach telefonischer Anmeldung

Events & Sonderausstellungen:

 

Konzerte auf Anfrage

Objektbestand:

Leben, Werk und Umfeld des Komponisten Randhartinger (Ruprechtshofen 1802 - 1893) werden anhand von:

  • Schautafeln

  • Originalhandschriften

  • Erstdrucken

  • Gemälden

  • Erinnerungsgegenständen

  • Hörstation mit ausgewählten Werken des Komponisten und

  • Kurzfilmen

lebendig dargestellt.

Sammlungsgeschichte:

 

Eröffnet am 6. Oktober 2000.

Infotelefon:  02756/2388
                       02756/2506
                       0676/9302555

Benedikt Randhartinger

Biographie

Benedikt Randhartinger wurde am 27. Juli 1802 in Ruprechtshofen als Sohn des Lehrers Georg Randhartinger und dessen Frau Anna geboren. Die Eltern erkannten das Talent des jungen Benedikt früh und ließen ihn 1812 an einer Auswahlprüfung für den Chor der Sängerknaben der k. k. Hofkapelle teilnehmen, und er bekam aus den 40 Mitbewerbern eine der 3 offenen Stellen zugesprochen. Randhartinger begann 1819 mit den juridischen und philosophischen Studien und erhielt auch vom damaligen Hofkapellmeister Salieri Unterricht in Komposition.

 

Benedikt Randhartinger in jungen Jahren

Benedikt Randhartinger

Benedikt Randhartinger (1802 - 1893)

 

Schon 1827 wurde Randhartinger mit Schubert, Lachner und Leidersdorf unter die beliebtesten Komponisten Wiens eingereiht. 1846 wurde er zum k. k. Hof- Vizekapellmeister ernannt. In diesem Jahr heiratete er auch die 23jährige Ernestine Richter aus Mannheim, die ihm 1849 einen Sohn und 1851 eine Tochter bescherte. 1862 wurde er schließlich zum "wirklichen" Hofkapellmeister ernannt und blieb bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1866 in diesem Amt. Die folgenden 27 Jahre im Ruhestand sind leider nur sehr schlecht belegt. Benedikt Randhartinger wohnte mit seiner Frau Ernestine in der Tuchlauben. Am 23. Dezember 1893 starb er an Altersschwäche und wurde in einem Begräbnis 1. Klasse auf dem Zentralfried- hof beigesetzt.

 

Das Werk des Komponisten ist riesengroß. Es umfasst:

850 Lieder, Chöre und Balladen

20 Messen

2 Opern

2 Symphonien

2 Requien

3 Gradualien

40 Offertorien

beinahe 1300 kleinere Orchesterwerke, Werke der Kammermusik, Werke für Violine und Klavier sowie die griechisch-orientalische Jahresliturgie.