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Veranstaltungen 2008 |
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19. April 2008
Konzert
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Festsaal 3244 Ruprechtshofen Bahnhofstraße 11 |
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1. Mai 2008
Saisoneröffnung des Benedict Randhartinger Museums
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3244 Ruprechtshofen Hauptplatz 1
14.00 - 17.00 Uhr |
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03. - 04. Oktober 2008
6. Internationales Symposium
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Festsaal 3244 Ruprechtshofen Bahnhofstraße 11 |
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Informationen |
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Info:
Benedict Randhartinger-GesellschaftHauptplatz 4 A-3244 Ruprechtshofen Tel. 02756 / 2506 Handy 0676 / 93 02 555 Randhartinger@yahoo.com www.randhartinger.at
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Museum |
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Objektbestand: Leben, Werk und Umfeld des Komponisten Randhartinger (Ruprechtshofen 1802 - 1893) werden anhand von:
lebendig dargestellt.
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Biographie |
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Benedikt Randhartinger wurde am 27. Juli 1802 in Ruprechtshofen als Sohn des Lehrers Georg Randhartinger und dessen Frau Anna geboren. Die Eltern erkannten das Talent des jungen Benedikt früh und ließen ihn 1812 an einer Auswahlprüfung für den Chor der Sängerknaben der k. k. Hofkapelle teilnehmen, und er bekam aus den 40 Mitbewerbern eine der 3 offenen Stellen zugesprochen. Randhartinger begann 1819 mit den juridischen und philosophischen Studien und erhielt auch vom damaligen Hofkapellmeister Salieri Unterricht in Komposition.
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Benedikt Randhartinger (1802 - 1893)
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Schon 1827 wurde Randhartinger mit Schubert, Lachner und Leidersdorf unter die beliebtesten Komponisten Wiens eingereiht. 1846 wurde er zum k. k. Hof- Vizekapellmeister ernannt. In diesem Jahr heiratete er auch die 23jährige Ernestine Richter aus Mannheim, die ihm 1849 einen Sohn und 1851 eine Tochter bescherte. 1862 wurde er schließlich zum "wirklichen" Hofkapellmeister ernannt und blieb bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1866 in diesem Amt. Die folgenden 27 Jahre im Ruhestand sind leider nur sehr schlecht belegt. Benedikt Randhartinger wohnte mit seiner Frau Ernestine in der Tuchlauben. Am 23. Dezember 1893 starb er an Altersschwäche und wurde in einem Begräbnis 1. Klasse auf dem Zentralfried- hof beigesetzt.
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Das Werk des Komponisten ist riesengroß. Es
umfasst: 850 Lieder, Chöre und Balladen 20 Messen 2 Opern 2 Symphonien 2 Requien 3 Gradualien 40 Offertorien beinahe 1300 kleinere Orchesterwerke, Werke der Kammermusik, Werke für Violine und Klavier sowie die griechisch-orientalische Jahresliturgie.
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